Erfahrungen aus dem Helferkreis-Deutschkurs

Heute habe wir die verschiedenen Grußformeln diktiert, was die “Jungs” mehr oder auch minder gut konnten. Da sie aber unglaublich eifrig gearbeitet haben waren sie uns zu schnell, so dass wir noch Zahlen und Wochentage diktiert haben, außerdem einige “deutsche” Standardsätze.

Nachdem sie geschrieben haben, haben wir immer den richtigen Begriff an die Tafel geschrieben, so dass sie vergleichen und ausbessern konnten.

Von den eigenen Kindern hatte wir ein „Lesespiel“ dabei: Das sind 150 Puzzleteile mit je einem Buchstaben drauf. Da haben wir ein paar Mal jedem einige Teile herausgesucht, die ein bekanntes Wort ergaben (z.B. Morgen), und sie sollten das Wort herausfinden. Das war ein großer Spaß! Am Schluß haben sie höflich gebeten, ob sie das Spiel noch mal benützen dürfen und haben dann -mit großem Eifer- eine Menge Wörter gelegt.

Dabei sind wir ins „Ratschen“ gekommen und sie haben von Daheim und von ihren Familien erzählt … sie haben vom „Schwesterkind“ erzählt und „Ich bin sein Neffe und er ist mein Neffe“